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People and Places Texte zur Zeit vorwiegend in englischer Version

Aidan, Aldfrid, Bamburgh

Aidan: *Ireland - † Aug. 31, 651, Bamburgh, Northumberland. apostle, monastic founder of Lindisfarne (Holy Island),.

Aidan was a monk at Iona, an island near Scotland, when King Oswald of Northumbria called for him to become the bishop of the newly converted Northumbrians, a diocese given up by Paulinus. Consecrated in 635, Aidan, the first Irish bishop of Northumbria, settled on Lindisfarne, where he established his church, monastery, and see near the royal stronghold of Bamburgh. Lindisfarne flourished as a leading ecclesiastical centre until the Viking invasions began in 793.

From Lindisfarne, Aidan evangelized northern England. He founded churches, monasteries, and, on Lindisfarne, a school for the training of ministers, among whom were Chad (first bishop of Lichfield), his brother Cedd (who converted the East Saxons), and Eata, abbot of Melrose. The Anglo-Saxon historian and theologian Bede praised Aidan for his learning, charity, and simplicity of life.

Aldfrith († 14. Dezember 704) war in den Jahren 685 bis 704 König des angelsächsischen Königreiches Northumbria.
Aldfrith war der Halbbruder von Ecgfrith, dem er 685 auf den northumbrischen Thron folgte, als dieser in der Schlacht von Nechtansmere gegen die Pikten ums Leben kam, ohne selbst Söhne zu hinterlassen. Nach Angaben Bedas hatte Aldfrith bis dahin ein zurückgezogenes Leben als studierender Mönch im schottischen Kloster Iona geführt, doch zeigte er sich nach seiner Machtübernahme durchaus in der Lage, das durch die Niederlage gegen die Pikten geschwächte Reich zu stabilisieren und dem Land einen langen Frieden zu sichern (bis auf einen kurzen Feldzug gegen die Pikten im Jahr 698), den es bis dahin in den Kämpfen mit seinen Nachbarn lange entbehren musste. Angesichts des Werdegangs Aldfriths wundert es allerdings auch nicht, dass er der Bildung auch als König seine besondere Förderung widmete. So widmete Adamnan, der spätere Heilige, ihm seine Schrift De Locis Sanctis.
Nachdem sein Vater den Bischof von York, Wilfrid ins Exil getrieben hatte, kehrte dieser nun zurück, doch kam es erneut zu Spannungen, wohl, weil Aldfrith, der ja in Iona die iro-schottische kennengelernt hatte, Sympathien für deren Liturgie entwickelte, während Wilfrid eisern auf die Durchführung der Beschlüsse der Synode von Whitby bestand. Zudem war Aldfrith nicht daran gelegen, dass im Bistum York ein Machtzentrum entstand, das seiner Königsherrschaft gleichwertig entgegentreten konnte. Daher plante Aldfrith die Errichtung eines weiteren Bistums in Ripon, während Wilfrid erneut ins Exil geschickt wird, diesmal nach Mercia. Dort wird er Bischof von Leicester.
Um 695 heiratete Aldfrith Cuthburh, die Tochter des Königs Ine von Essex. Sie wird später Geistliche.
Am 14. Dezember 704 starb Aldfrith. Sein Nachfolger wurde Eadwulf, ein Adliger unbekannter Herkunft, der allerdings nur ein Jahr regierte und dann von Aldfriths Sohn Osred I. gefolgt wurde.
Quelle: Wikipedia

Bamburgh is a large village on the coast of Northumberland, England. It is notable for two reasons: the imposing Bamburgh Castle, overlooking the beach, seat of the former Kings of Northumbria, and at present owned by the Armstrong family.
Bamburgh Castle, then called Din Guardi, was the capital of the British kingdom of Bryneich between about 420AD and 547. In 547 the castle was taken by the invading Angles led by Ida son of Eoppa and was renamed Bebbanburgh by one of his successors. From then onwards the castle became the capital of the Anglian kingdom of Bernicia until it merged with it's southern neighbour, Deira, in 634. After the two realms united as Northumbria the capital was moved to York.
(Adopted from Wikipedia)

Bangor (irisch Beannchar) ist eine Stadt mit 77.000 Einwohnern in Nordirland, County Down, Bezirk North Down. Sie ist die drittgrößte Stadt der Provinz nach Belfast und Derry City. Bangor liegt ca. 20 km östlich der Hauptstadt malerisch in Nordlage an der Bucht von Belfast (engl. Belfast Lough) und ist mit der Eisenbahn gut erreichbar.
Im 6. Jahrhundert, vermutlich im Jahre 558, wurde hier die Bangor Abbey gegründet. Bekannt wurde diese, weil in ihr Missionare wie der heilige Columban ausgebildet wurden. Von diesem Kloster aus machte sich die Mönchsbewegung der iroschottischen Kirche, zu der auch Gallus gehörte, zwecks Missionierung nach Kontinentaleuropa auf.
Der erste Abt war der Heilige Comgall, unter dessen Leitung bis zu 3000 Mönche den Weg ins Kloster fanden. Viele Neugründungen nahmen hier ihren Ursprung. Im 7. und 8. Jahrhundert war das Kloster auch ein Zentrum der Buchproduktion (Annalen, liturgische Bücher), so entstand hier von ca. 680 bis 691 das Antiphonarium Benchorense, von dem eine Kopie im örtlichen Museum (engl. Heritage centre) zu sehen ist. Das Original befindet sich heute in der Biblioteca Ambrosiana in Mailand.
The ascetic life of prayer and fasting were the attractions of Bangor. However, as time progressed, Bangor also became a famed seat of learning and education. There was a saying in Europe at the time that if a man knew Greek he was bound to be an Irishman, largely due to the influence of Bangor. The monastery further became a missions-sending community. Even to this day missionary societies are based in the town. Bangor Monks appear throughout medieval literature as a force for good.
Im Jahr 824 überfielen und plünderten dänische Wikinger die Abtei und raubten den Schrein des Klostergründers. Erst ab dem Jahr 1123 blühte unter dem Abt Malachias die Abtei für kurze Zeit wieder auf. Später zogen Franziskaner und Augustiner in die Gebäude, die alte Blüte wurde jedoch nicht mehr erreicht. Unter englischer Herrschaft kam das klösterliche Leben ganz zum Erliegen.
Quelle: Wikipedia (deutsch und englisch)

Beda Venerabilis (dt. Beda der Ehrwürdige, engl. the Venerable Bede) (* um 673 bei Wearmouth in Northumbria; † 26. Mai 735 Kloster Jarrow) war ein englischer Benediktinermönch, Theologe und Geschichtsschreiber.
Der angelsächsische Beda wurde um 673 bei Wearmouth in Northumbria im heutigen Sunderland, County Durham geboren. Er kam schon mit sieben Jahren in das Kloster St. Peter und Paul in Wearmouth. Dort wurde er von Benedict Biscop und von Ceolfrid erzogen und ausgebildet. Er wurde mit 19 Jahren Diakonus und mit 30 Jahren Priester. Er siedelte 686 ins northumbrische Kloster Jarrow bei Newcastle upon Tyne über, wo er sein weiteres Leben verbrachte. Dort wirkte er als Lehrer, zeichnete sich durch seine umfangreiche schriftstellerische Tätigkeit als Vertreter der northumbrischen Renaissance aus und wurde zu einem der bedeutendsten Gelehrten des frühen Mittelalters.
In seinen historischen Darstellungen zeigt er sich von Dionysius Exiguus beeinflusst. Seine Historia ecclesiastica gentis Anglorum (von Alfred dem Großen ins Angelsächsische übersetzt), die "Kirchengeschichte des englischen Volkes" aus dem Jahre 731 zählt aufgrund ihrer neutralen Quellenauswertung sowie durch die von Beda eingeführte Zeitrechnung nach Inkarnationsjahren (d. h. es werden historische Ereignisse mit Jahren nach Christi Geburt verknüpft) zu den maßgeblichen Werken der Historiographie des Abendlandes. Das Werk behandelt die Geschichte Englands von der Eroberung durch Cäsar bis ins Jahr 731; es befasst sich u. a. mit der angelsächsischen Festlandsmission bei Friesen und (Alt-)Sachsen; Beda erwähnt auch den fränkischen Teilstamm der Boruktuarier zwischen Ruhr und Lippe, er erwähnt die Missionare Willibrord und Suitbert und gedenkt der Klostergründung Suitberts in Kaiserswerth.
Hauptinteresse jener Zeit war die Berechnung des beweglichen Osterfestes, um es für alle Länder verbindlich und gleichzeitig zu datieren. Beda verteidigte in seinen Schriften über die Zeit (De temporibus, De temporum ratione) den 532-jährigen, alexandrinisch-römischen Osterzyklus gegen die in Irland und England geübte Osterrechnungspraxis (Osterfeststreit, Ostersonntag, Osterdatum). Ebenso berechnete Beda aus biblischen Vorgaben das Datum der Erschaffung der Welt: er kam auf den 18. März 3952 v. Chr. Die von Beda (und Dionysius Exiguus) geschaffene Zeitrechnung ist die bis heute maßgebliche.
Weitere Werke des Beda Venerabilis umfassen die Naturwissenschaften: die Kosmographie De natura rerum, die Hagiographie: die Vita (et miracula) Cuthberti und das Martyrologium Bedae, die Geschichtsschreibung: eine Biographie über die Äbte von Wearmouth, die Patristik, sowie die Exegese (Kommentar zum Jakobusbrief). Auch Gedichte Bedas sind erhalten, altenglische Werke wie das "Totenlied" soll der Gelehrte ebenfalls verfasst haben. Die Verehrung Bedas besonders im frühen Mittelalter war groß. Dies betraf vor allem seine Wirkung als "Erforscher der Heiligen Schrift", als Komputist und als Lehrer.
Papst Leo XIII. ernannte Beda Im Jahre 1899 zum Doctor ecclesiae. Die sterblichen Überreste Beda Venerabilis' ruhen in der Galiläischen Kapelle der Durham Cathedral in Durham. (Quelle: Wikipedia)

Benedict Biscop (* 628; - 690) war ein englischer Mönch aus Northumbria, der sich der Regula Benedicti verpflichtet fühlte, insgesamt fünf mal nach Rom reiste, zwei Klöster gründete und wesentlich die Vorläufer des Benediktinertums in England beeinflusste.
Biscop gehörte in seinen jungen Jahren dem Gefolge von König Oswiu an. Später hatte er die Gelegenheit, zusammen mit Wilfrid von Lindisfarne nach Rom zu reisen. Im Anschluss daran lebte er von 665 bis 667 als Mönch in der Benediktinerabtei Lérins auf der Insel Saint-Honorat nahe Cannes. Hier, so vermutet Knowles, nahm er den Namen Benedict an.
Danach kehrte Biscop nach Rom zurück und reiste im Auftrag von Papst Vitalian zusammen mit Theodor von Tarsus, dem künftigen Erzbischof von Canterbury, wieder zurück nach England, wo er im Jahre 669 für zwei Jahre das Amt des Abts von St. Peter und Paul in Canterbury übernahm.
Nach der Ankunft des Neapolitaners Hadrian, der ihn als Abt ablöste, reiste Biscop ein drittes Mal nach Rom, wonach er in seine Heimat in Northumbria zurückkehrte und dort dank der Landschenkung von König Ecgfrith, Oswius Sohn, die Benediktinerabtei Monkwearmouth (674) und das zugehörige Priorat Jarrow (681) mit Ceolfrid als Prior gründen konnte. Zu Beginn hatte jedes der beiden Klöster etwa 22 Mönche und eine Schule für Knaben. In die Schule von Monkwearmouth trat später Beda als siebenjähriger Junge zu einer Zeit ein, als er noch Biscop als Abt kennenlernen konnte.
Benedikts Regel sieht im Kapitel 64 vor, dass Äbte aus der Gemeinschaft der Mönche gewählt werden. In Biscops Zeiten war es jedoch schon seit längerer Zeit üblich, dass das Recht, den Abt zu ernennen, von dem zuständigen Diözesanbischof oder dem Stifter des Klosters beansprucht wurde. Entsprechend ist es bemerkenswert, dass es Biscop gelang, für seine beiden Gründungen ein päpstliches Privileg zu erhalten, das beiden Klöstern das Recht auf freie Wahl des Abtes bzw. des Priors zusicherte. In seiner letzten Ansprache an seine Mönche betonte er, wie wichtig es sei, dieses Recht auch in Zukunft zu verteidigen.
(Quelle: Wikipedia, deutsch)

... he built the monastery of St Peter at Wearmouth, on land granted him by Ecgfrith of Northumbria, and endowed it with a library. A papal letter in 678 exempted the monastery from external control, and in 682 the King was so delighted at the success of St Peter's, he gave Benedict more land in Jarrow and urged him to build a second monastery. Benedict erected a sister foundation (St Paul) at Jarrow. He appointed Ceolfrid as the superior, who left Wearmouth with 20 monks (including his protege the young Bede) to start the foundation in Jarrow. Bede tells us that he brought builders and glass-workers from Francia to erect the buildings in stone.
His idea was to build a model monastery for England, sharing his knowledge of the experience of the Catholic Church in Europe. It was the first ecclesial building to be built in stone, and the use of glass was a novelty for many of the Saxons in 7th-century England. It eventually possessed what was a large library for the time - several hundred volumes - and it was here that Benedict's student St Bede wrote his famous works. The library became world-famous, and manuscripts that had been copied there became prized possessions throughout Europe.
(Quelle: Wikipedia, englisch)

Cadwallon ap Cadfan (died 634) was the King of Gwynedd from around 625 until his death in battle. The son and successor of Cadfan ap Iago, he is best remembered as the King of the Britons who invaded and conquered Northumbria, defeating and killing its king, Edwin, prior to his own death in battle against Oswald of Bernicia. His conquest of Northumbria, which he held for a year or two after he died, made him the last Briton to hold substantial territory in eastern Britain until the rise of the Tudor dynasty. He was thereafter remembered as a national hero by the Britons and as a tyrant by the Anglo-Saxons of Northumbria.
Whatever the case may be, Cadwallon was certainly affected by the ambitions of Edwin, King of Northumbria. Bede, writing about a century after Cadwallon's death, describes Edwin, the most powerful king in Britain, conquering the Brythonic kingdom of Elmet (what is now western Yorkshire) and ejecting its king, Cerdic. This opened the door to the Irish Sea, and Edwin successfully extended his rule to the "Mevanian Islands" - the Isle of Man and Anglesey. The Annales Cambriae says that Cadwallon was besieged at Glannauc (Priestholm, or Puffin Island), a small island off eastern Anglesey, and dates this to 629. Surviving Welsh poetry and the Welsh Triads portray Cadwallon as a heroic leader against Edwin. They refers to a battle at Digoll (Long Mountain) and mention that Cadwallon spent time in Ireland before returning to Britain to defeat Edwin.
In any case, Penda and Cadwallon together made war against the Northumbrians. A battle was fought at Hatfield Chase on October 12, 633 which ended in the defeat and death of Edwin and his son Osfrith. After this, the Kingdom of Northumbria fell into disarray, divided between its sub-kingdoms of Deira and Bernicia, but the war continued: according to the Anglo-Saxon Chronicle, "Cadwallon and Penda went and did for the whole land of Northumbria". Bede says that Cadwallon was besieged by the new king of Deira, Osric, "in a strong town"; Cadwallon, however, "sallied out on a sudden with all his forces, by surprise, and destroyed him [Osric] and all his army."
The new king of Bernicia, Eanfrith, was also killed by Cadwallon when the former went to him in an attempt to negotiate peace. However, Cadwallon was defeated by an army under Eanfrith's brother, Oswald, at the Battle of Heavenfield, "though he had most numerous forces, which he boasted nothing could withstand". Cadwallon was killed at a place called "Denis's-brook".
from: Wikipedia (more on that there)

Colman von Lindisfarne (* um 605 in Irland; † 18. Februar 675) war von 661 bis 664 Bischof und Abt von Lindisfarne.
Colman war wie seine Vorgänger ein irischer Mönch in Iona, bevor er ins Kloster Lindisfarne kam. Er lebte nicht nach der Regel des hl. Benedict, sondern nach der des hl. Columban von Iona. Auch war er ein überzeugter Verfechter des keltischen Ritus in der Kirche und behielt im Osterstreit die keltischen Traditionen seiner Kirche trotz der Eingriffe aus Rom bei.
664 berief König Oswiu von Northumbria die Synode von Whitby ein, die sich für den katholischen Ritus entschied. Colman legte darauf seine Ämter nieder und ging mit den Anhängern der iro-schottischen Tradition ins Kloster Iona nach Schottland. Colman nahm einige Knochen des Heiligen Aidan als Reliquien mit.[1].
668 zog er sich mit einigen Glaubensbrüdern auf die Insel Inishbofin vor der irischen Westküste zurück, wo er ein Kloster gründete. Als es Streit zwischen den Mönchen gab, teilte er 671 das Kloster, indem die Schotten auf Inishbofin blieben und die Angeln in Mageo im County Mayo ein neues Kloster gründeten.
Colman starb am 18. Februar 675 oder 676 in der Abtei Mayo.

Quelle: Wikipedia

Cuthbert von Lindisfarne ( * um 635 wohl bei Dunbar, Schottland; † 20. März 687 auf den Farne-Inseln) war ein northumbrischer Mönch und Bischof von Lindisfarne. Er soll viele Wunder gewirkt haben und wird als Heiliger verehrt. Cuthbert wurde um 635 im Norden Englands geboren, wahrscheinlich in der Nähe von Dunbar an der Südostküste Schottlands.

Nach Beda war er ein ganz normaler Junge, der mit den Altersgenossen spielend wetteiferte. Nachdem ihm ein Engel offenbart hatte, wie er seine lahme Hüfte heilen konnte, fand er zum Glauben. Durch ein Gebet konnte er einen Sturm besänftigen und Mönche aus Seenot retten. Er war Schafhirte, als er sah, wie die Seele von St. Aidan von Engeln in den Himmel getragen wurde. Tiefbewegt von dieser Vision beschloss er, der Welt zu entsagen.
Mönch in Melrose 651-658. Cuthbert trat 651 in das Benediktinerkloster von Melrose ein, als Eata dort Abt war, und wurde von irischen Mönchen erzogen. Er wurde vom Prior Boisil unterrichtet und übertraf die anderen Mönche an Disziplin, Frömmigkeit, Eifer und Gelehrsamkeit. Er verfügte über große körperliche Kraft und war von robuster Statur, obwohl ihn sein Hüftleiden zeitlebens leicht behinderte. Dabei war er freundlich und von angenehmem Wesen.
Prior in Ripon 658-661. Als König Alchfrith von Deira ein Kloster in Ripon gründete, folgte Cuthbert seinem Abt Eata und wurde dort praepositus hospitum (Prior). Nachdem Alchfrith Anhänger des römischen Ritus wurde, mussten Eata und Cuthbert im Jahr 661 mit den anderen Anhängern des iro-schottischen Ritus nach Melrose zurückkehren.
Mönch in Melrose 661-664. Im Jahr 664 suchte eine Seuche Britannien heim. Cuthbert erkrankte schwer, doch genas er bald wieder, während sein Lehrer Boisil starb. Cuthbert übernahm darauf das Amt des Priors und missionierte auf teilweise mehrwöchigen Reisen im weiteren Umfeld des Klosters, da etliche Einwohner vom Glauben abgefallen waren.
Prior in Lindisfarne 664-676 Eata wurde 664 von den Mönchen zum Abt von Lindisfarne ernannt, nachdem Colman das Kloster verlassen hatte. Bald darauf wurde er auch Bischof von Lindisfarne und holte er Cuthbert aus dem Kloster Melrose als Propst und Lehrer ins Kloster Lindisfarne. Cuthbert beugte sich den Beschlüssen der Synode von Whitby und führte mit Geduld und Nachsicht den römischen Ritus im bis dahin iro-schottischen Kloster ein. In späteren Jahren zog er sich in einen abgelegenen Teilen des Klosters in die Einsamkeit zurück.
Eremit auf Inner Farne 676-684 .676 zog er sich aus dem Kloster auf eine der unbewohnten Farne-Inseln, südöstlich von Lindisfarne, zurück. Dort errichtete er ein Grubenhaus als Einsiedelei und ein weiteres Gebäude als Gästehaus. In den folgenden Jahren lebte er dort allein, von seinen Klosterbrüdern mit Nahrung versorgt. Später baute er Gerste an, um sich selbst zu versorgen.
Der Ruf seiner Heiligkeit verbreitete sich in Northumbria und lockte zunehmend Pilger auf die Insel. Daher legte er Regeln für den Umgang der Pilger mit den Eiderenten und anderen hier nistenden Seevögeln fest. Damit hat er das wohl erste Naturschutzgesetz der Geschichte geschaffen. Ihm zu Ehren wird die Eiderente auch St.-Cuthbert-Ente (im Englischen Cuddy-Duck) genannt. Im Jahr 684 verließ Cuthbert seine Einsiedelei, traf sich mit der Äbtissin Elfleda, einer Schwester des Königs Ecgfrith und sagt ihr den Tod des Königs voraus.
Bischof von Hexham 684-685 und Lindisfarne 685-687 [Bearbeiten] Das Konzil von Twyford wählte unter dem Vorsitz von König Ecgfrith und Erzbischof Theodor von Canterbury im Jahr 684 Cuthbert als Nachfolger des abgesetzten Bischof Trumbert zum Bischof von Hexham. Cuthbert bevorzugte jedoch Lindisfarne. So tauschten Cuthbert und Eata 685 die Diözesen und Eata wurde zum zweitenmal Bischof von Hexham, während Cuthbert am 26. März 685 zum Bischof von Lindisfarne geweiht wurde.
Als Bischof reiste Cuthbert oft in Begleitung junger Geistlicher predigend durch seine Diözese und besuchte die Gemeinden, zog sich aber auch immer wieder in seine Einsiedelei zurück. Eine Legende berichtet, dass der damalige Priester Æthelwald um 686 Bischof Cuthbert von Lindisfarne auf seinen Reisen begleitete und Zeuge wurde, wie Cuthbert Æthelwalds Schwester von einer langwierigen und schmerzhaften Krankheit heilte. Eine Seuche in seiner Diözese forderte zahlreiche Todesopfer; einige Gemeinden wurden nahezu entvölkert.
Im Januar 687 kehrte er auf die Farne-Inseln zurück, wo er zwei Monate später am 20. März 687 nach einer dreiwöchigen Erkrankung (Auszehrung und stark blutende Geschwüre an den Füßen) starb. Er wurde in der Klosterkirche von Lindisfarne in einem Steinsarkophag neben dem Altar beerdigt.

Quelle: Wikipedia

Ecgfrith (Old English: Ecgfrið; c. 645 † May 20, 685) was the King of Northumbria from 670 until his death. He ruled over Northumbria when it was at the height of its power, but his reign ended with a disastrous defeat in which he lost his life.
Ecgfrith was the son of his predecessor as king, Oswiu of Northumbria. Bede tells us, in his Historia ecclesiastica gentis Anglorum, that Ecgfrith was held as a hostage "at the court of Queen Cynwise in the province of the Mercians" at the time of Penda of Mercia's invasion of Northumbria in 654 or 655. Penda was, however, defeated and killed by the Northumbrians under Oswiu in the Battle of Winwaed, a victory which greatly enhanced Northumbrian power.
Ecgfrith was made king of Deira, a sub-kingdom of Northumbria, in 664, and he became king of Northumbria following his father's death on February 15, 670. He had married Æthelthryth, the daughter of Anna of East Anglia, in 660; however, she took the veil shortly after Ecgfrith's accession, a step which possibly led to his long quarrel with Wilfrid, the Archbishop of York. Ecgfrith married a second wife, Eormenburg, before 678, the year in which he expelled Wilfrid from his kingdom.
In 685, against the advice of Cuthbert of Lindisfarne, he led a force against the Verturian Picts, who were led by his cousin Bridei mac Bili, but was lured by a feigned flight into their mountain fastnesses and slain at the Battle of Dun Nechtain (either at Dunnichen in Angus or Dunachton in Badenoch). This disastrous defeat severely weakened Northumbrian power in the north, and Bede dates the beginning of the decline of Northumbria from Ecgfrith's death. He was succeeded by his illegitimate half-brother, Aldfrith


Edwin: *585 - † Oct. 12, 633, Hatfield Chase, Eng. Anglo-Saxon king of Northumbria from 616 to 632. He was the most powerful English ruler of his day, widely acknowledged (except the king of Kent) as Bretwalda, overlord by all the other English and British rulers. Baptized in 627 he was the first Christian king of Northumbria parts of Wales.

Edwin, the son of King Ælle of Deira, one of the two Northumbrian kingdoms, fled (about 590) to Gwynedd, into exile, away from Æthelric, king of Bernicia, and (593) Æthelfrith, his son and Edwin's later brother-in –law. In 616 King Raedwald of East Anglia defeated and killed Æthelfrith and installed Edwin on the Northumbrian throne. Edwin conquered and was recognized as except the king of Kent.

Edwin's conversion to Christianity resulted from his marriage to Æthelburh, Christian princess of Kent. She brought the Roman missionary Paulinus to Northumbria. He converted Edwin and many of his subjects in 627. In 632 the Christian King Cadwallon of Gwynedd and the Pagan King Penda of Mercia invaded Northumbria and killed Edwin in battle.

Paulinus and Aethelburh fled, and Northumbrian returned to the old pagan gods. The following year, Northumbria was united and ruled by Oswald, son of Æthelfrith. He brought Irish clergy (Aidan among others) to Northumbria and Holy Island (Lindisfarne). This established a conflict with the Roman Church.

Iona: ist eine Insel der Inneren Hebriden in Schottland und liegt westlich des größeren Mull. 563 gründete Columba dort ein Kloster. Von dort aus verbreitete sich der christliche Glaube in Schottland, Nordengland und in vielen Teilen Europas. Die südlichste Gründung ist Bobbio in Italien. Viele vermuten, dass das Book of Kells im 7./8. Jahrhundert in Iona verfasst wurde. Die erste keltische Klosteranlage bestand bis ins 11. Jahrhundert. Sie wurde durch mehrere Wikingerüberfälle (795, 802, 806) zerstört. Ein zweites Kloster entstand als Benediktiner-Abtei und Kathedrale der Inseln. Das Kloster bestand bis in die Reformationszeit. (Quelle: Wikipedia)

563 kam Columban mit zwölf Männern von Irland nach Iona und gründete dort ein Kloster. Von dort verbreitete sich das Christentum in Form der so genannten Keltischen Kirche in Schottland, Nordengland und in vielen Teilen Europas. Die südlichste Gründung ist Bobbio in Italien. Vermutlich wurde das Book of Kells, das als eines der kostbarsten Bücher der Welt gilt, im 7. oder 8. Jahrhundert auf Iona verfasst. Iona war geistiges Zentrum der Keltischen Kirche, zu ihren Anhängern zählten die Culdeer.
Iona galt mehrere Jahrhunderte lang als „Heilige Stätte”. Viele schottische, irische und norwegische Könige sollen dort auf dem Friedhof Reilig Odhráin bestattet sein. So wurde Iona Begräbnisstätte der Könige von Dalriada und ihrer Nachfolger, der frühen Könige von Schottland. Der letzte von diesen war der aus Shakespeares gleichnamigem Drama bekannte Macbeth. Zahlreiche Kreuze aus dieser Zeit standen auf Iona. Die meisten von ihnen wurden später von puritanischen Gruppen ins Meer geworfen. Das St. Martins-Kreuz aus dem 9. Jahrhundert steht heute noch.
Die erste keltische Klosteranlage bestand bis ins 11. Jahrhundert. Sie wurde durch mehrere Wikingerüberfälle (795, 802, 806) zerstört. Im 12. Jahrhundert unterlagen die Culdeer den nordwärts drängenden Anhängern der Römisch-Katholischen Kirche. In der Folge entstand ein zweites Kloster 1203 als Benediktiner-Abtei und Kathedrale der Inseln. Das Kloster bestand bis in die Reformationszeit und ist heute eine Ruine.
Im 19. Jahrhundert wurde auf Iona grüner Marmor abgebaut. Der Steinbruch ist heute noch vorhanden. Theodor Fontane besuchte die Insel 1858. Er beschrieb die Insel und ihre Geschichte in seinem Buch Jenseit des Tweed.
Quelle: Wikipedia

Lindisfarne: The monastery of Lindisfarne was founded by Irish born Saint Aidan, who had been sent from Iona off the west coast of Scotland to Northumbria at the request of King Oswald around AD 635. It became the base for Christian evangelising in the North of England and also sent a successful mission to Mercia. Monks from the community of Iona settled on the island. Northumberland's patron saint, Saint Cuthbert, was a monk and later Abbot of the monastery, and his miracles and life are recorded by the Venerable Bede. Cuthbert later became Bishop of Lindisfarne.
At some point in the early 700s the famous illuminated manuscript known as the Lindisfarne Gospels, an illustrated Latin copy of the Gospels of Mark, Luke, Matthew and John, was probably made at Lindisfarne. Sometime in the second half of the tenth century a monk named Aldfrith added an Anglo-Saxon (Old English) gloss to the Latin text, producing the earliest surviving Old English copies of the Gospels. The Gospels were illustrated in an insular style containing a fusion of Celtic, Germanic and Roman elements; they were probably originally covered with a fine metal case made by a hermit called Billfrith. In 793 a Viking raid on Lindisfarne caused much consternation throughout the Christian west, and is now often taken as the beginning of the age of Viking raids. Eventually the monks fled the island (taking with them the body of St Cuthbert, which is now buried at the Cathedral in Durham). The bishopric was transferred to Durham in AD 1000. The Lindisfarne Gospels now reside in the British Library in London, somewhat to the annoyance of some Northumbrians. The priory was re-established in Norman times as a Benedictine house and continued until its suppression in 1536 under Henry VIII. It is now a ruin in the care of English Heritage, who also run a museum/visitor centre nearby. The neighbouring parish church (see below) is still in use. (Adopted from Wikipedia)

Jarrow (pronounced /ˈdʒæroʊ/ or /ˈdʒærə/) is a town in Tyne and Wear, England, located on the River Tyne. The Angles re-occupied a 1st century Roman fort on the site of Jarrow in the 5th century.
The Monastery of Saint Paul in Jarrow, part of the twin foundation Monkwearmouth-Jarrow Priory, was once the home of the Venerable Bede, whose most notable works include The Ecclesiastical History of the English People and the translation of the Gospel of John into Old English. At the time of its foundation, it was reputed to have been the only centre of learning in Europe north of Rome. In 794 Jarrow became the second target in England of the Vikings, who had plundered Lindisfarne in 793. The Monastery was later dissolved by Henry VIII. The ruins of the Monastery are now associated with and partly built into the present-day church of St. Paul, which stands on the site. One wall of the church contains the oldest stained-glass window in the world, dating from about AD 600. Just beside the Monastery is "Bede's World", a working museum dedicated to the life and times of Bede. Bede's World also incorporates Jarrow Hall, a grade II listed building and significant local landmark.
Adopted from Wikipedia

(Monk)Wearmouth-Jarrow Abbey is a twin-foundation English abbey located on the River Wear at Wearmouth and the River Tyne at Jarrow respectively, in the Kingdom of Northumbria (now in the metropolitan county Tyne and Wear). Its formal name is “The Abbey Church of Saint Peter and Saint Paul, Wearmouth-Jarrow.” The significance of Wearmouth-Jarrow is reflected in the candidate World Heritage Site status the monasteries have recently been awarded.
Foundation: The monastery was founded in 674 by Benedict Biscop, with the establishment of the monastery of St Peter's, Monkwearmouth on land given by Egfrid, King of Northumbria. His idea was to build a model monastery for England, sharing his knowledge of the experience of the Catholic Church in Europe in an area previously more influenced by Celtic Christianity from Melrose and Iona. A papal letter in 678 exempted the monastery from external control, and in 682 the King was so delighted at the success of St Peter's, he gave Benedict more land in Jarrow and urged him to build a second monastery. Benedict erected a sister foundation (St Paul) at Jarrow, appointing Ceolfrid as its superior, who left Wearmouth with 20 monks (including his protege the young Bede) to start the foundation in Jarrow.
Benedict brought workmen from France to build these churches in the Roman fashion (ie in stone), and furnished it with glass windows, pictures, service books and the library he had collected on his travels. Glassmaking and building in stone being unknown to England at the time, Biscop imported architects and glassmakers from Francia, modern France, who established a workshop at the Monkwearmouth site, re-establishing glassmaking in Britain (after its loss since the Romans' departure), as commemorated by the modern National Glass Centre which stands on a nearby site on the river Wear.
The two monasteries were so closely connected in their early history that they are often spoken of figuratively as one, despite being 7 miles apart. Benedict himself was the first abbot, and the monastery flourished under him and his successors Easterwin, St. Ceolfrid, and others, for two hundred years. Benedict, on leaving England for Rome in 686 established Ceolfrith as Abbot in Jarrow, and Eosterwine at Monkwearmouth but, before his death, stipulated that the two sites should function as 'one monastery in two places'.

(Adopted from Wikipedia)

siehe oben: Benedict Biscop

Northumbria is primarily the name of a petty kingdom of Angles, Danes and Norwegians which was formed in Great Britain at the beginning of the 7th century, and of the much smaller earldom which succeeded the kingdom. The name reflects that of the southern limit to the kingdom's territory, which was the River Humber, and in the 12th century writings of Henry of Huntingdon the kingdom was defined as one of the Heptarchy of Anglo-Saxon kingdoms.(Adopted from Wikipedia)

Northumbria was originally composed of the union of two independent kingdoms, Bernicia and Deira. Bernicia covered lands north of the Tees, whilst Deira corresponded roughly to modern-day Yorkshire. Bernicia and Deira were first united by Aethelfrith, a king of Bernicia who conquered Deira around the year 604. He was defeated and killed around the year 616 in battle at the River Idle by Raedwald of East Anglia, who installed Edwin, the son of Aella, a former king of Deira, as king.

Edwin, who accepted Christianity in 627, soon grew to become the most powerful king in England: he was recognized as Bretwalda and conquered Rheged, the Isle of Man and Gwynedd in northern Wales. He was, however, himself defeated by an alliance of the exiled king of Gwynedd, Cadwallon ap Cadfan and Penda, king of Mercia, at the Battle of Hatfield Chase in 633. (Adopted from Wikipedia)

Oswald (~*604 – †August 5, 642) was King of Northumbria from 634 until his death. He was the son of Æthelfrith of Bernicia and came to rule after spending a period in exile, defeating Gwynedd's king Cadwallon ap Cadfan, bringing the two Northumbrian kingdoms of Bernicia and Deira once again under a single ruler, and promoting the spread of Christianity in Northumbria. He was given a prominent and strongly positive assessment by the historian Bede, being considered by him as a saintly ruler. After eight years of rule, in which he was the most powerful ruler in Britain, he was killed in the battle of Maserfield. He is best remembered as a Christian saint and martyr.

Background, youth, and exile: Oswald's father Æthelfrith was a successful Bernician ruler who, after some years in power in Bernicia, also became king of Deira, and thus was the first to rule both of the kingdoms which would come to be considered the constituent kingdoms of Northumbria (Bernicia in the northern part and Deira in the southern part), although it is considered likely that the two would still have been considered quite distinct entities, even if they were ruled by the same king, at this time. Æthelfrith married a member of the Deiran royal line, Acha, and it was she who was the mother of Oswald, who was apparently born in or around the year 604, since Bede says that he was killed at the age of 38 in 642. (Adopted from Wikipedia)

Oswiu (* um 612; † 15. Februar 670) regierte ab 642 als König von Bernicia und war von 654 bis 670 König von Northumbria. Im Eintrag des Jahres 827 (829) des A-Manuskripts der Angelsächsischen Chronik, der wiederum auf Angaben in Bedas Historia ecclesiastica gentis Anglorum beruht, wird er als siebter Bretwalda bezeichnet.
Oswiu war der Sohn von König Aethelfrith und damit (Halb-)Bruder des Heiligen Oswald, dem er 642 nach der Schlacht von Maserfield als König nachfolgte, allerdings setzte sich Oswiu zunächst nur in Bernicia durch, während in Deira Oswine die Herrschaft übernahm, der ein Verwandter des früheren Königs Edwin war. Um seinen Anspruch auf Deira Oswine gegenüber zu stärken, heiratete er Eanfled, eine Tochter Edwins. 651 sorgte er dafür, dass Oswine in Gilling ermordet wurde, doch konnte Oswiu selbst die Herrschaft über Deira erst einige Jahre später gewinnen. Er vereinigte beide Reiche wieder zum Königreich Northumbria, indem Deira künftig nur noch ein Unterkönigreich darstellte. Durch weitere Heiratsbündnisse suchte er seine Stellung in der Heptarchie zu festigen: Seine Tochter Eahfled gab er Peada von Mercia zur Frau, eine weitere Tochter, Osthryth, ging an den dritten Sohn König Pendas von Mercia, Aethelred. Dennoch kam es zwischen Oswiu und Penda 655 zum Krieg, indem Oswiu zwar zunächst bis nach Schottland zurückgedrängt wurde, den er dann aber durch die Schlacht von Winwaed, in der Penda fiel, für sich entscheiden konnte. Damit fiel der nördliche Teil von Mercia an Northumbria, während der Süden an Peada ging. Oswius Sohn Ecgbert, der von Mercia als Geisel gehalten worden war, kommt frei. Nach Peadas Tod 656 versuchte Oswiu, die Kontrolle über ganz Mercia zu erlangen, wurde aber durch eine mercianische Rebellion unter Wulfhere, einem Bruder Peadas, vertrieben, ohne dass dies seine Stellung als mächtigster Herrscher in England wesentlich erschüttert hätte. 660 verheiratete Oswiu seinen Sohn Ecgfrith mit Aethelthryth, der Tochter des Königs Anna von East Anglia, sodass auch sein Einfluss im Südosten der Insel wuchs. Auch über die Pikten scheint er eine gewisse Oberherrschaft besessen zu haben.
Von besonderer Bedeutung für seine Machtstellung war sein Verhältnis zur Kirche. So gründete er um 650 das Kloster Melrose und 657 das von Whitby, wo er den früheren König Edwin beisetzen und als Heiligen verehren ließ. Außerdem unterstützte er die Bischöfe von Lindisfarne, Aidan und Finan. 653 hatte er König Sigeberht II. von Essex zur Taufe bewegen können. Während Oswius Sohn Ealhfrith, den sein Vater als Regent für Deira einsetzte (und 664 wieder absetzte), der Tradition der keltischen Kirche anhing, deren Riten Northumbria bis dahin folgte, hatte die Königin Hilda eher Sympathien für die katholische Tradition, was nach dem Bericht Bedas angeblich sogar soweit führte, dass innerhalb des königlichen Haushalts Ostern zu unterschiedlichen Zeitpunkten gefeiert wurde. Um diesen Zustand zu beenden, berief Oswiu 664 die Synode von Whitby ein, die sich für den katholischen Ritus entschied; die Anhänger der iro-schottischen Tradition gingen daraufhin nach Schottland. Der northumbrische Bischof Wilfrid konnte somit einen Sieg verzeichnen, er verlegte seinen Bischofssitz von Lindisfarne nach York.
Oswiu starb 670 und wurde in Whitby begraben. Sein Nachfolger wurde sein Sohn Ecgfrith

Quelle: Wikipedia

Paulinus,Saint (?-644) was the first bishop of York. He was a monk at St. Andrew's Monastery in Rome, when, in 601, Pope Gregory I sent him to join Mellitus and others in the second group of missionaries to England. Writing in 731, Bede described Paulinus as "a tall figure, slightly bent, with black hair, a thin hooked nose, and an emaciated face" (Stenton, 1971, p. 116). He was in Kent until 625, when he was consecrated as bishop by Justus. He then accompanied Æthelberg, the sister of King Eadbald of Kent, to Northumbria where she was to marry King Edwin.

According to Bede, Paulinus eventually convinced Edwin to convert to Christianity, baptizing him and many of his followers in 627. With the support of Edwin, Paulinus greatly expanded the church in Northumbria. For example, during a stay with Edwin and Æthelberg at Yeavering, he worked incessently for 36 days to baptise new converts.

When Edwin was defeated and killed in battle in 633, Paulinus took the queen and her children to Kent, where he spent the remainder of his life as Bishop of Rochester. Edwin's defeat led immediately to a sharp decline of Christianity in Northumbria. Although Paulinus' deacon, James, remained in the North and struggled to rebuild the Roman mission, it was monks from the rival Celtic tradition who eventually re-established Christianity in the region.

The festival of St. Paulinus is formally observed by English Roman Catholics on October 10, the anniversary of his death. Five ancient churches in England were dedicated to him, and there were cults of him at Canterbury and Rochester. (Adopted from Wikipedia)

Penda: († November 15, 651) was a 7th-century King of Mercia, a kingdom in what is today the English Midlands. A pagan at a time when Christianity was taking hold in many of the Anglo-Saxon kingdoms, Penda participated in the defeat of the powerful Northumbrian king Edwin at the Battle of Hatfield Chase in 633. Nine years later, he defeated and killed Edwin's eventual successor, Oswald, at the Battle of Maserfield; from this point he was probably the most powerful of the Anglo-Saxon rulers of the time. He defeated the East Angles, drove the king of Wessex into exile for three years, and continued to wage war against the Bernicians of Northumbria. Thirteen years after Maserfield, he suffered a crushing defeat and was killed at the Battle of the Winwaed in the course of a final campaign against the Bernicians. (Adopted from Wikipedia)

Ragnarök heißt Endkampf der Götter und Riesen, in dessen Folge die ganze Welt untergeht. Drei Jahre heftiger Kämpfe und dann ein ebenso langer Fimbulwinter kündigen ihn an.
Die Wölfe Skalli und Hati (einer anderen Überlieferung nach Managarm) verfolgen (in der Sage) die Sonne bzw. den Mond, um sie zu verschlingen. Daraufhin sollen Sterne vom Himmel fallen. In der Folge beginnt die Erde zu beben; alle Bäume werden entwurzelt, sämtliche Berge stürzen. Durch diese Beben kann sich der Fenriswolf von seiner Kette lösen, die Midgardschlange betritt das Land. Es wird überflutet.
Die Überschwemmung macht das Schiff Naglfar aus Finger- und Zehennägeln der Toten flott. Der Fenriswolf spuckt Feuer, die Midgardschlange versprüht ihr Gift, was Luft und Meer entzündet. Muspells Söhne kommen durch diesen Tumult hervorgeritten - Surtr, der Feuerriese, allen voran. Sie versuchen, über die Brücke Bifröst zu reiten, die zusammenstürzt. Daraufhin ziehen sie zur Ebene Wigrid, wo sie sich mit dem Fenriswolf, der Midgardschlange, Loki, Hrym (dem Steuermann von Naglfar), allen Hrimthursen und Hels Gefolge treffen. Dort nehmen sie die Schlachtordnung ein.
Heimdall erhebt sich und stößt aus aller Kraft in sein Gjallarhorn, ein Rufhorn, und weckt damit alle Götter, die sich beraten. Odin reitet zu Mimirs Brunnen, um Rat zu holen. Die Asen und alle Einherjer, d.h. die in Schlachten gefallenen Toten aus Walhall, wappnen sich danach zum Kampf. An der Spitze reitet Odin mit seinem Speer Gungnir, seinem Goldhelm und seinem schönen Harnisch.
In der folgenden Schlacht kämpft Freyr gegen Surtr, wobei Freyr erliegt, weil er in einem anderen Mythos sein Schwert seinem Knecht Skirnir gegeben hatte. Der Hund Garm, der Wächter der Unterwelt, greift Tyr an. Beide töten sich gegenseitig. Thor gelingt es, die Midgardschlange zu besiegen. Kaum ist er neun Schritte von der Schlange weggegangen, stirbt er an ihrem Gift. Odin tritt gegen den Fenriswolf an, der ihn verschlingt. Deshalb steckt Vidar dem Wolf seinen Fuß ins Maul und reißt seinen Rachen entzwei. Loki kämpft gegen Heimdall, auch sie erschlagen sich gegenseitig. Schließlich schleudert Surtr Feuer über die ganze Welt, das alles zerstört (Weltenbrand).
Die Asen versammeln sich. Flammen und Rauch werden zum Himmel schießen. Durch den Ausgleich von Ordnung und Chaos wird ein Gleichgewicht entstehen, das dem Allvater Fimbultyr verhilft, eine neue Welt zu schaffen. Die Asen einen sich am Idafelde. Alles Böse bessert sich.
"Da reitet der Mächtige zum Rat der Götter, der Starke von oben, der alles steuert. Den Streit entscheidet er, schlichtet Zwiste und ordnet ewige Satzungen an"
Thors Söhne Magni und Modi treffen sich mit Odins Söhnen Vidar und Vali im ehemaligen Asgard. Baldur und Hödur kehren aus Hel zurück.
Den Abschluss von Ragnarök kann man daran erkennen, dass Nidhöggr, der Menschenwürger, der die entseelten Leiber aussaugt, stirbt.
"Nun kommt der dunkle Drache geflogen, die Natter hernieder aus Nidafelsen. Das Feld überfliegend, trägt er auf den Flügeln, Nidhöggur, Leichen - und nieder senkt er sich." (aus Wikipedia)

Romulus und Remus In der Version von Plutarch hatte Amulius Silvius seinen älteren Bruder Numitor Silvius vom Thron gestürzt. Dessen Tochter Rhea Silvia – auch Ilia genannt – zwang er, Vestalin zu werden. So wollte Amulius verhindern, dass in der Familie des Bruders Nachfahren entstünden, die seinen Thron gefährden könnten. Mars stieg jedoch zu ihrem Tempel hinab, vergewaltigte sie, und sie empfing von ihm die Zwillinge Romulus und Remus.
Nach deren Geburt wurden die Kinder auf Amulius’ Befehl in einem Weidenkorb auf dem Tiber ausgesetzt und Ilia ins Gefängnis gebracht. Der Tiber führte jedoch gerade Hochwasser, und als das Wasser zurückging, strandete die Wanne am Ficus Ruminalis im Schlamm. Eine vom Schreien der Kinder angelockte Wölfin (Mamma Lupa) brachte sie in ihre Höhle und säugte sie. Ein Specht brachte ihnen zusätzlich Nahrung. Sie wurden jedoch von König Amulius’ Hirten Faustulus entdeckt. Faustulus, der Schweinehirt des Hofes, und seine Frau nahmen daraufhin die Kinder auf und zogen sie groß, ohne zu wissen, wer sie waren.
...
Romulus regierte 38 Jahre. Während einer Heerschau auf dem Marsfeld vor der Stadt kam es zu einer Sonnenfinsternis. Ein gewaltiger Orkan entstand, und Romulus verschwand vor den Augen der anderen in den schwarzen Wolken: Mars war gekommen, um seinen Sohn in den Kreis der Himmlischen zu entführen. Romulus wurde zum Gott Quirinus; eine Legende, hinter deren Komponenten sich vielleicht Reminiszenzen an ein archaisches Wetterritual verbergen mögen, da auffällige Parallelen zu den ganz ähnlich gearteten Traditionen um die Vergöttlichungen des Aeneas, Latinus, Aventinus, Aremulus Silvius, Titus Tatius und Tullus Hostilius bestehen...
Quelle: Wikipedia

The term thegn (or thane or thayn in Shakespearean English), from OE þegn, ðegn "servant, attendant, retainer", is commonly used to describe either an aristocratic retainer of a king or nobleman in Anglo-Saxon England, or as a class term, the majority of the aristocracy below the ranks of ealdormen and high-reeves. It is also the term for an early medieval Scandinavian class of retainers.
Old English þeg(e)n "servant, attendant, retainer" is cognate with Old High German degan and Old Norse ðegn ("thane, franklin, freeman, man"). The thegn had a military significance, and its usual Latin translation was miles, meaning soldier, although minister was often used. Joseph Bosworth describes a thegn as "one engaged in a king's or a queen's service, whether in the household or in the country," and adds, "the word in this case seems gradually to acquire a technical meaning, and to become a term denoting a class, containing, however, several degrees."
But, like all other words of the kind, the word thegn was slowly changing its meaning, and, as William Stubbs says (Constitutional History, vol. i.), "the very name, like that of the gesith, has different senses in different ages and kingdoms, but the original idea of military service runs through all the meanings of thegn, as that of personal association is traceable in all the applications of gesith." After the Norman conquest of England in 1066, William the Conqueror replaced the Anglo-Saxon aristocracy with Normans and the new Norman French ruling class replaced the Anglo-Saxon terminology with Norman French. In this process, king's thegns became barons, and thegns appear to have been merged in the class of knights.
Als Thane (Angelsächsisch; german. thegn; mhd. degan; dt. Degen) bezeichnete man im Mittelalter den angelsächsischen Gefolgsmann.
Seit dem 9. Jahrhundert wurde es zur Bezeichnung der Angehörigen des königlichen Dienstadels, der mindestens fünf Hufe Land besitzen musste. Die höheren Thane verfügten über 40 Hufe Land. Als Qualifikation galten weniger der Geburtsstand als die Verdienste um den jeweiligen Herrscher. Dabei besaßen die Thanes des Königs die höchsten Privilegien. Um ihn selbst als Mörder zu verurteilen, benötigte man 12 Eidschwüre seiner eigenen Klasse, während ein niederer Than bei vergleichbarer Gelegenheit elf Eidschwüre seiner eigenen Klasse und einen Schwur eines königlichen Thanes erforderte. Aufgrund des Vordringen des moderneren Lehnswesen ging der Thane auf den britischen Inseln seit der Schlacht von Hastings bis ins 12. Jahrhundert zugunsten des Knight im Kontext der Übernahme des normannischen Feudalssystems überwiegend im niederen Adel auf. Lediglich in Schottland bildeten die Thane bis ins 15. Jahrhundert die Lehensträger des Königs.
Aufgrund der überkommenen deutschen Übersetzung William Shakespeares Macbeth entlehnte man daraus fälschlich entweder nur Than, manchmal gar Tan, wie er in vielen älteren Lexika oft zu finden ist, oder machte den Begriff direkt zum Lehnsherrn. Dies ist insofern irreführend, als es dem Macbeth des Dramas schließlich um die Abschaffung der Thane ging und sie durch die englische Institution des earldom ersetzen wollte. Im Deutschen findet sich der Begriff Than heute im Wort Untertan, sowie im niederländischen Wort onderdaan wieder - also jemand, der einem Than untergestellt ist.
Quelle: Wikipedia

Titus (* 30. Dezember 39 in Rom; † 13. September 81 in Aquae Cutiliae, Latium) war als Nachfolger seines Vaters Vespasian der zweite römische Kaiser der flavischen Dynastie. Er regierte vom 24. Juni 79 bis zu seinem Tod. … Nach dem Herrschaftsantritt seines Vaters im Jahr 69 beendete Titus als militärischer Oberbefehlshaber den Jüdischen Krieg, wobei Jerusalem und sein Tempel zerstört wurden. Für seinen Sieg wurde er mit einem Triumphzug und dem Titusbogen in Rom geehrt. Aus der Kriegsbeute finanzierten die Flavier ihre Bautätigkeit in Rom, Titus selbst ließ das Kolosseum vollenden. …
… Mit vier Legionen unter seinem Kommando begann Titus während des Pessachfestes im Frühling die Belagerung Jerusalems. Dort hatte sich fast ein Drittel der Gesamtbevölkerung Iudaeas versammelt, um das wichtigste jüdische Fest zu feiern, weshalb die Bevölkerung der Stadt für einige Tage auf das Zehnfache angestiegen war. Gleich zu Beginn der Belagerung soll Titus die aus der Stadt Fliehenden vor den Augen der Belagerten gemartert und gekreuzigt haben. Auf diese Weise sollen, wie Flavius Iosephus berichtet, jeden Tag 500 Juden hingerichtet worden sein. Nach der Erstürmung und Zerstörung der zweiten Ringmauer ließ Titus die ganze Stadt durch eine Mauer umschließen, die den Belagerten jede Möglichkeit zur Flucht nahm. Dadurch sollen innerhalb weniger Wochen über 600.000 Juden verhungert sein. Tacitus hingegen schätzte die Gesamtzahl der Belagerten auf 600.000 Menschen. Die innere Stadt und der Tempel hielten bis Anfang August der Belagerung stand. Nachdem Titus’ Soldaten den äußeren Hof des Tempels erreicht hatten, brannten sie das Bauwerk nieder und töteten alle, die nicht schon vorher verhungert waren oder sich das Leben genommen hatten.
Das zentrale Heiligtum aller Juden, der Tempel, wurde dabei zerstört, ob mit Absicht oder aus Zufall ist aufgrund der Überlieferungssituation nicht zu entscheiden. Lediglich die von Herodes errichtete Grundmauer des Tempels, die heutige Klagemauer, blieb bestehen. Angeblich starben bei der Belagerung von Jerusalem etwa 1.100.000 Menschen, nur 97.000 sollen überlebt haben. Der Tempelschatz, zu dem unter anderem die Menora zählte, ein siebenarmiger Leuchter, wurde nach Rom verbracht. Die Überlebenden wurden in die Sklaverei verkauft oder in Zirkusspielen umgebracht, das jüdische Land und seine Einkünfte zugunsten der kaiserlichen Kasse beschlagnahmt. Die verbliebenen Juden wurden gezwungen, die Kopfsteuer, die sie jährlich an den Tempel von Jerusalem entrichtet hatten, zukünftig an den kapitolinischen Jupiter zu zahlen (fiscus Iudaicus). Nach der Niederschlagung des Aufstands richtete Vespasian Judäa als proprätorische Provinz ein.
Quelle: Wikipedia (gekürzt)

Wieland der Schmied ist eine Gestalt der germanisch Heldensage. Wieland (althochdeutsch: Wiolant, angelsächsisch: Veland, altnordisch: Völundr, Welent vergleiche aber die Angaben unter Wieland) ist der Name eines kunstreichen Schmiedes, der ursprünglich in der germanischen Mythologie als halbgöttliches Wesen erscheint. Er kann mit Hephaistos (Vulcanus - Motiv des „lahmen Schmiedes”) und Daidalos (Motiv der Flugmaschine) verglichen werden. Der Sage nach stammt Wieland aus Gossensaß (Gotensitz) im heutigen Südtirol. 1835 verfasste der Dichter Karl Simrock ein Versepos mit dem Titel Wieland der Schmied. Auch Richard Wagner setzte sich mit dem Stoff auseinander.

Im Völundlied wird das Schicksal Wielands, der hier Völund genannt wird, insgesamt ähnlich, aber in Einzelheiten mit deutlichen Abweichungen behandelt. Anfangs wohnte er mit seinen beiden Brüdern Eigil und Schlagfidr eine Zeitlang in Ulfdalir, wo sie drei Schwanenjungfrauen fanden. Mit diesen lebten sie zusammen, bis dieselben nach sieben Jahren davonflogen, um als Walküren den Schlachten nachzuziehen. Wieland wird danach von den Kriegern Niduds, der als Herrscher der Njaren bezeichnet wird, entführt und, nachdem ihm auf Rat der Frau des Königs Niduds die Sehnen der Kniekehlen durchtrennt wurden, auf Säwarstad festgehalten um zu schmieden. Nidud nahm auch das Schwert an sich, das Wieland vorher geschmiedet hatte. Ähnlich wie in der Thidrekssaga tötet Wieland aus Rache die beiden kleinen Söhne Niduds und macht vergoldete Trinkschalen aus ihren Hirnschalen, die er Nidud gab. Auch hier entflieht Wöland durch die Luft und ruft Nidud dabei zu, dass er dessen Söhne getötet und seine Tochter Bödwild geschwängert hat. In einigen Versionen der Sage wird Wieland von seinem Bruder Egil unterstützt. Dieser ist ein berühmter Bogenschütze und Jäger. Um ihn zu testen, lässt ihn Nidung einen Apfel vom Kopf seines Sohnes schießen - dieser Teil der Sage zeigt deutliche Motivparallelen zur Sage von Daedalos und vom Meisterschützen Toko bei Saxo Grammaticus, die als Vorbild für die Entstehung der Legende des Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell im 15. Jh diente.
Quelle: Wikipedia

Mehr im Anhang: Wielandsage

Yeavering According to Book 2 Chapter 14 of the Ecclesiastical History of the Venerable Bede (680-735), in the year 627 Bishop Paulinus accompanied the Northumbrian king Edwin and his queen Aethelburh to their royal villa (the Latin term is villa regia), Adgefrin, where Paulinus spent 36 days preaching and baptising converts in the nearby River Glen. The placename Gefrin, which is a Brittonic name meaning ‘hill of the goats’, survives as the modern Yeavering. (Adopted from Wikipedia)

 

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